Candida und andere Pilze

allgemeine Informationen für Patienten


  • Pilze machen 40% der Biomasse der Erde aus und kommen quasi überall (auch in der Antarktis) vor. Sie sind ubiquitär. Sie sind gegen extreme Einflüsse wie UV-Licht, Strahlung usw. bestens geschützt.
  • Pilze bevorzugen Feuchtigkeit und Holz, wobei nur sie in der Lage sind, Lignin - ein holzartiges Molekül - abzubauen. Häufige Quellen sind auch Orte, wo Menschen durch Körperwärme und Atemluft das Milieu "vorbereiten" (höhere Temperaturen und Luftfeuchtigkeit) in Materialien wie Papier, Pappe, Tapeten, Parkett, Dielen u.a. Holzverkleidungen, Tür- und Fensterrahmen, an und unter Fensterbrettern, sämtliche Ecken und Kanten in Küchen und Bädern einschl. Silikonfugen (färben sich manchmal rosa) und Revisionsklappen, an Waschbecken, Badewannen, WC und Bidet, Gummi und Wasserschläuchen von Kühlschrank, Geschirrspüler, Waschmaschine, Wäschetrockner, Wasserzubereiter usw., Klimaanlagen, Luftbe- und entfeuchter, alle Zimmerpflanzen einschl. Hydrokulturen und Seramis, ja sogar "schweißgeladene" Schuhe, welche lange unbenutzt feucht gelagert wurden.
  • Einerseits sind Pilze essbar (aber nur die Sporenständer von Pfifferling, Steinpilz, Champignon usw.) bzw. für Lebensmittel- und Pharmaindustrie nutzbar (v.a. Hefe- und Schimmelpilze für alkoholische Gärung, Edelfäule in Käseherstellung, Gasbildung im Sauerteig, Penizilline…), andererseits aber auch durch Gifte (so genannte Mykotoxine) und Sporen krankmachend, ja sogar tödlich.
  • Eine Vergiftung durch Genuß von Sporenständern bzw. Aufnahme von Mykotoxinen bezeichnet man übrigens als Myzetismus und kann neben einer Durchfallserkrankung zu ernsthaften Leber- und/oder Organschäden führen, wobei in Kombination mit Alkohol und Medikamenten entsprechende Syndrome, ja sogar Halluzinationen auftreten können (www.toxinfo.org).
  • Hefe-Pilze wie Candida und Schimmel-Pilze wie Aspergillus sondern auch Mykotoxine ab, welche nicht nur einen Geruch (z.B. klassischer Schimmelpilzgeruch), sondern auch Allergien und chronische Leberbelastungen (Leberfunktionsstörungen) bis zum Leber-Krebs auslösen können.
  • Eine Infektion durch Pilzsporen bezeichnet man als Mykose und entsteht aufgrund einer Abwehr- bzw. Entzündungsreaktion, welche auch völlig unbemerkt vonstatten gehen kann. Neben 50 krankmachenden Pilzen besiedeln mehr als 300 Arten den Menschen ohne Nachteil für beide, was beim chronisch Kranken (v.a. schwere Infektion, AIDS, Chemotherapie, Organ-Transplantation, Polytrauma, große Operationen usw.) diese Mykose hervorrufen kann.
  • Je nach Abwehrlage bzw. Immunsystem werden die Pilze und deren Sporen ausgeschieden (z.B. Husten, Stuhlgang, Urin, Schweiß) oder im Bindegewebe (dazu gehören Unterhaut, Fett, Muskeln, Nerven einschl. Gehirn und Organe) abgelagert bzw. gespeichert.
  • Unbemerkte Infektionen treten v.a. bei chronisch gestressten Menschen mit Schwermetall-Belastung in Industrie-Gebieten (einschl. Amalgam-Füllungen der Zähne) sowie gestörter Darmflora auf.
  • Hier kann es einerseits zu Schwächen im Immunsystem mit "Aufflackern" solcher unbemerkten Entzündungen, zur Vermehrung nicht abgetöteter, jedoch "gespeicherter" Pilze oder nur zur Aktivierung des Immunsystems mit unklaren Entzündungsreaktionen wie Schmerzen, Schwellungen, Wasser- bzw. Lymphansammlungen und anderen Allergien kommen.
  • Auch ohne die klassischen Entzündungszeichen der Schulmedizin (Überwärmung, Schwellung, Rötung, Schmerz und Funktionsstörung) wirken die Pilze durch ihre Mykotoxine. V.a. Aflatoxin und Ergotoxin schädigen v.a. die Leber je nach ihrer Menge akut oder halt über Jahrzehnte. Bei Gelbsucht bzw. Hepatitis und Leberzirrhose spielt Aflatoxin immer eine Rolle.
  • Die Übertragung erfolgt meist durch Lebensmittel, welche fast alle "kontaminiert" sind (schon eine Frucht reicht aus, um ganze Stauden, Trauben, Cocktails, Marmeladen und Mus bzw. Gläser, (Ab)Packungen in Netzen und v.a. luftundurchlässigen Plastikfolien zu belasten), sowie durch die Atemluft, welche v.a. in engen, feuchten bzw. schlecht gelüfteten Räumen Sporen enthält.
  • Somit sind gründliche Kontrollen der Lebensmittel, Säuberungen des Haushaltes (bei Waschmaschinen aller 14 Tage ein Kochprogramm laufen lassen!) einschl. Kaltlüftungen bei kühlem Wetter (kalte Luft ist trocken!) und Trocknungen nötig, aber oft nur unzureichend. Obligat ist der Wechsel der Zahnbürste vor jeder Behandlungsserie bzw. "Kur" und die Meidung von Süßem!
  • Besser ist die ausführliche Untersuchung (je nach Symptomen von direktem Nachweis der Pilze in Blut und Körperausscheidung, wobei nicht nur Wund-, Nasen- und Bronchialsekret, sonder immer der Urin, Stuhlgang, die Zahnfleischtasche, Vaginal- oder Prostatasekret und die tiefer liegenden Nasennebenhöhlen bis hin zu Raumluft und speziellen Labormethoden wie Bestimmung von Antikörpern und Belastungstests der weißen Blutzellen (Das Labor) nötig sind), die konsequente Behandlung mit Pilzmitteln wie Amphothericin B, Nystatin, Fluconazol, Caprylsäure, Undecylsäure, Pflanzen wie Salbei, Thymian, Lavendel, Grapefruit u.a., durch Auftragen, Einführen, Schlucken und Inhalieren, die Stabilisierung des Immunsystems (mikrobiologische bzw. probiotische Therapie) und "Ausleitung" der Pilze und Sporen aus dem Körper (biologische Regulations- und Komplementärmedizin).

spezielle Informationen für Kollegen


Die Mykose


Synonym

  • Pilzinfektion

ICD-10

  • B35-49
  • B35 Dermatophytose (Tinea)
  • B37 Kandidose
  • B39 Histoplasmose
  • B40 Blastomykose
  • B44 Aspergillose
  • B45 Kryptokokkose

Definition

  • Adhärenz, Vermehrung und Invasivität eines Pilzes nach Kontakt bzw. Aufnahme und Störung der Grenzschicht bzw. Provokation einer Immunantwort mit oder ohne klinische Lokal- bzw. Allgemeinsymptome

Historie

  • Vor ca. 1 Mrd. Jahren von Einzeller (Eukaryonten) abgespalten und "eigenes Reich (regnum fungi) gegründet"
  • Eher Tier als Pflanze, da Glycogen-Speicherung, jedoch keine Chlorophyll-Produktion

Häufigkeit

  • hohe Dunkelziffer (bei Candida bis zu 80%)

Ätiologie

  • Saccharomycetes (z.B. Candida), Eurotiomycetes (z.B. Aspergillus, Histoplasma, Microsporum, Trichophyton), Tremellomycetes (z.B. Cryptococcus, Trichosporon)

Risiko

  • Immunsuppression bei oder durch Transplantationen, Stammzelltherapien, Chemotherapien, Schock, Traumata, große Operationen, Beatmungen, Intensivtherapien, Streß, aggressiven Medikamenten, diverse bzw. langfristige Antibiotika, Kortikoide, Antirheumatika, chronische Infektionen, Durchblutungsstörungen und Organdegenerationen wie Diabetes mellitus, AIDS u.a. Immunschwächen, Umweltnoxen u.a. Toxine wie Amalgam, Schwermetalle usw.

Pathogenese

  • bei Hefen je nach Adhärenz und Invasivität mittels Lectinbindung zwischen Protein Adhäsin und Zucker der menschlichen Zelle, dann Vermehrung also Infektion möglich
  • mittels Carboxylproteinase (nur bei C. albicans auch Phospholipase) Penetranz bzw. Persorption (auch Herbst-Effekt) mit Ämie und möglicher Besiedelung von parenchymatösen Organen nach Rieth
  • durch Dimorphismus (Wechsel von Sproßzelle zu Keimschlauch als Myzel und Pseudomyzel) hohe Pathogenität trotz ph-Wert-Verschiebungen, Diäten, Salzmangel
  • verbrauchen immer Eisen über Siderophoren
  • über Präsentation von wirtsähnlichen Zelloberflächen (Mimikry) Umgehung des Komplementsystems
  • können anaerob leben und Phagozytose überstehen
  • Zusätzliche Wirkung über Mykotoxine wie Aflatoxin, Ergotoxin, Zearalenon, Sterigmatocystin, Cytochalasin, Kojisäure, Patulin, Canditoxin (wirkt antiproliferativ gegen T-Zellen, adrenerg gegen Herz-Zellen, morphogen gegen Glia-Zellen…)

Einteilung


nach

  • Ätiologie
  • Klinik

Arten

  • Hefen wie Candida (z.b. albicans (auch Monilia albicans), tropicalis, pseudotropicalis, parapsilosis, guilliermondi, krusei, glabrata u.a.), Geotrichum (z.b. candidum), Cryptococcus (z.b. albicus, neoformans u.a.), Trichosporon u.a.
  • Fadenpilze wie Aspergillus, Microsporum, Trichophyton, Histoplasma, Fusarium u.v.a.m.
  • Dermatophyten wie Dermatophyton, Microsporum und Trichophyton
  • dimorphe Pilze wie Blastomyces, Coccidioides, Histoplasma. Paracoccidioides und Sporothrix

Formen

  • Candidose, Moniliasis bzw. Soor
  • Cryptococcose bzw. Torulose
  • Aspergillose
  • Dermatomykose, Tinea bzw. Flechte
  • Blastomykose, Histoplamose usw.

Lokalisation

  • meist Lunge und NNH, aber bei Hefen meist Mund-Magen-Darm (MMD) bzw. Oro-Gastro-Inestinal-Mykose, aber auch andere Körperöffnungen wie Vagina, Adnexe, Blase und Prostata und aufsteigend, natürlich bei Dermatophyten die Haut, sekundär Leber, selten Ämie mit Sepsis bzw. generalisierter Mykose

Klinik

  • von Rhinitis, Sinusitis, Pharyngitis, Bronchitis, Pneumonie und Pleuritis, über Soor, Stomatitis, Gingivitis, Laryngitis, Esophagitis, Gastritis, Duodenitis, Enteritis, Colitis, bis Vulvitis, Vaginitis, Adnexitis bzw. Urethritis, Zystitis, Prostatitis usw.,
  • diverse Tineae, Dermatitiden und -osen einschl. Paronychie, Panaritium und Nagelmykose
  • Hepatitis und -ose

Symptomatik

  • neben zusätzlich unspezifisch je latenter die Mykose (unspezifisches Aknoid, Psoriasoid, Candidid, chronic fatigue syndrome, Müdigkeit, Immundefizienz, Erschöpfung, Orthostasen, Migräne, hyperkinetische Syndrome, Tenesmen, Flatulenz, Reflux, Singultus, Nausea, Inappetenz oder Heißhunger, Obstipation oder Diarrhoe, Reizdarm-Syndrom bzw. colon irritable, Malassimilation, Unverträglichkeiten, Intoleranzen bzw. Pseudoallergien und Allergien, Lymhoide, Pseudoadipositas bzw. Adipositas, leaky gut syndrome, Fettleber bis Hepatitis, Hyperlipidämie, metabolisches Syndrom, Myalgien bis. Myopathien, Arthralgien bzw. Arthropathien

Stadien


nach Gemeinhardt


bei Esophagitis
  1. hyperplastisch
  2. erosiv
  3. ulcerös
  4. hämorrhagisch
  5. phlegmonös
bei Duodenitis
  1. katarrhalisch
  2. pseudomembranös
  3. hämorrhagisch
  4. ulcerös

Diagnostik


Anamnese


JA
  • von klassischer Ansteckung, iatrogenem Auslöser, Risikofaktor bis hin zu o.g. Symptomatik
EA
  • alle Faktoren der Immundefizienz
GA
  • Pruritus, Ausfluß etc.
AA
  • alle Faktoren der Immundefizienz
VA
  • v.a. an Müdigkeit, Erschöpfung, Orthostasen, Migräne, hyperkinetische Syndrome, Tenesmen, Flatulenz, Reflux, Singultus, Nausea, Inappetenz oder Heißhunger, Obstipation oder Diarrhoe, Reizdarm-Syndrom bzw. colon irritable, Malassimilation, Unverträglichkeiten, Intoleranzen bzw. Pseudoallergien und Allergien, Lymhoide, Pseudoadipositas bzw. Adipositas denken

Status


Inspektion
  • v.a. Haut einschl. Körperöffnungen, aber auch Lymphe, Facies nach Mayr,
Palpation
  • v.a. Lymphe und Abdomen
Perkussion und Auskulatation
  • bei Pneumonie und Pleuritis
Messung
  • Umfänge nach Mayr
  • Elektro-Akupunktur nach Voll (EAV)
Tests
  • Blutdruck nach Ragland
  • applied kinesiology nach Goodhard

Ultraschall-Diagnostik


Sonographie
  • Leber

Radiologie

  • sinnvoll nur bei Sepsis mit Abzedierungen

Labor


Serum
  • direkter Nachweis nur bei Sepsis
  • sonst IgM akut, IgG und IgA je nach Klinik (u.a. Häm-Agglutinations-, Immun-Fluoreszenz- und Latex-Antigen-Tests)
  • LTT bei Chronizität und Allergien
Urin
  • direkter Nachweis im Mittelstrahl
Stuhl
  • direkter Nachweis (konkrete Aufklärung und ggf. Rücksprache mit spez. Pilz-Labor, nach Stuhlgang auf "Papier" im WC 25 mal im Stuhl "stochern" und dann 8 Proben aus verschiedenen Teilen des Stuhls nehmen)
  • bei neg. Test ggf. an 2-3 Tagen abends 2cl Wein- oder Obstessig einnehmen und erneut Probe entnehmen
Sekret
  • Abstrich bzw. Abtupfpräparat mit Wattetupfer oder gar Objektträger
  • bei Sputum erst richtig husten bzw. räuspern
  • ggf. per Bronchoskopie
  • Raumluftfalle vom spez. Pilz-Labor
Liquor
  • nur bei Sepsis mit neurologischer Komplikation

Biopsie

  • als Hautschuppe oder Teil eines befallenen Nagels (aber nicht lose Teile, sondern mit Skalpell oder scharfem Löffel mind. 30 Teile "abkratzen")
  • bei Zyste oder Organbefall

Differentialdiagnostik

  • alle akuten, chronischen und v.a. latenten Infektionen

Therapie


kausal

  • pilz- und toxinfreie Nahrung und Luft!!!
  • Eustreß nach Selye
  • Regulation und Stärkung des Immunsystems nach Kneipp, Symbioselenkung der Darmflora nach Rusch, orthomolekulare Medizin nach Pauling, Naturheilverfahren nach Clark,
  • optimale Therapie von Grunderkrankungen

symptomatisch


konservativ
  • Pharmakotherapie mit Amphothericin B, Nystatin, Fluconazol u.a. Antimykotika intrathekal, i.v., oral (bei MMD mind. 3 Wochen 4-6 x tgl. nach den Mahlzeiten) und lokal bzw. topisch
  • Phytotherapie mit Salbei, Thymian, Lavendel, Grapefruit, zahlreiche Öle von Teebaum, Mandel usw. (Firmen Pure, Thorne, Ecological Formulas, Hetterich, Lühr-Lehrs, Sanum-Kehlbeck usw.) oral und lokal bzw. topisch einschl. per inhalationem
  • Ölziehen und Wechsel der Zahnbürste
  • bei MMD-Mykose Trinklavage mit Golytely-Lösung und Colon-Hydro-Therapie
  • nach kinesiologischer Austestung
  • Diät unter Meidung von Kohlehydraten und Symbioselenkung der Darmflora nach Rusch und bei Candidose unter evtl. Ergänzung durch Candida-Autovaccine
operativ
  • nur bei septischer Raumforderung, Komplikationen an Organen usw.

Prophylaxe

  • entspricht der kausalen Therapie, wobei v.a. die Grundkrankheiten (vom Immunsystem einschl. Redox-System, über Organdegenerationen bis Medikamente und Gifte wie Schwermetalle einschl. Amalgam!) und Kontroll-Untersuchungen (Serum-Titer, Abstriche, Darmflora), zu beachten sind

Verlauf

  • abhängig vom Immunsystem und Grunderkrankung bzw. Compliance und Streß

Komplikationen

  • von Tod, über Chronizität einschl. Erwerbsunfähigkeit bzw. Invalidität bzw. "unentdeckt" (somatoforme Störung bzw. Psychosomatose)

Prognose

  • sehr individuell und variabel, da Immunsystem schwer zu quantifizieren ist

Literatur

  1. Clark H (2000) Heilung ist möglich. Knaur, München
  2. Gerz W (2002) Bio-logische Präparate für Diagnose und Therapie in der AK-Praxis. 3. völlig neu bearb. Aufl. AKSE, Wörthsee
  3. Haase G (2009) Pilz: Vorkommen und Bedeutung für den Menschen. In Hahn H, Kaufmann SHE, Schulz TF, Suerbaum S (Hrsg.) Medizinische Mikrobiologie und Infektologie. 6. kompl. überarb. Aufl. Springer Heidelberg: 597-601
  4. Haase G (2009) Biologie der Pilze. In Hahn H, Kaufmann SHE, Schulz TF, Suerbaum S (Hrsg.) Medizinische Mikrobiologie und Infektologie. 6. kompl. überarb. Aufl. Springer Heidelberg: 602-6
  5. Haase G (2009) Hefen. In Hahn H, Kaufmann SHE, Schulz TF, Suerbaum S (Hrsg.) Medizinische Mikrobiologie und Infektologie. 6. kompl. überarb. Aufl. Springer Heidelberg: 607-14
  6. Haase G (2009) Filamentös wachsende Pilze. In Hahn H, Kaufmann SHE, Schulz TF, Suerbaum S (Hrsg.) Medizinische Mikrobiologie und Infektologie. 6. kompl. überarb. Aufl. Springer Heidelberg: 615-22
  7. Nolting S (1995) Mykosen des Verdauungstraktes. 2. Aufl. Medi, Hamburg
      
Aktualisiert: 15.07.2011
    © 2007 - Dr. med. F. Uwe Günter   nach oben