Das Wasser

allgemeine Informationen für Patienten


ein bisschen Physik und Chemie

  • Aggregatzustand zwischen 0 und 100 Grad nach Celsius (°C) flüssig
  • größtes Gewicht bei 4°C (Anomalie)
  • Volumenvergrößerung ab 0°C
  • niedrigste spezifische Wärme bei 37°C (so für Temperaturänderung hohe Energie nötig, d.h. bei Fieber ist es nicht nur ein erhöhte Temperatur, sondern auch ein erheblicher Aufwand, diese zu senken)
  • durch Dipol-Charakter der Moleküle Bindung von in Wasser lösbaren Verbindungen über elektro-magnetische Kraft
  • in Verbindung mit diesen Salzen Ursprung des Lebens ("blauer Planet")
  • denn in jedem Wassertropfen ist Mikro-Kosmos (Matrix und Partikel)
  • mit Hilfe von Wasser und gelöster Salzen alle Eigenschaften des Lebens möglich (wie Stoffwechsel, Reizbarkeit, Bewegung, Fortpflanzung etc.)
  • natürlich auch Reparatur bzw. Regeneration und Heilung
  • nicht nur Blut, sonder auch andere "Organe" bestehen zu mehr als 60% Wasser (auch Knochen, jedoch Fett nur zu 20%)
  • Regulation der Lebensvorgänge im System/Organ/Gewebe bzw. zwischen allen Zellen und in die Zellen/aus den Zellen bzw. innerhalb der Zellen durch Diffusion und Osmose
  • Anpassung an Umwelt auch über Wasser Kreislauf- und Temperaturregulation (Blutvolumen, Schweiß)
  • Verdauung, Ausscheidung und Entgiftung über Wasser (Sekrete in Magen und Darm, Atem, Schweiß, Urin, Galle)

Der Wassermangel

  • wird als Dehydratation bezeichnet und kann absolut nach 3 Tagen tödlich sein.
  • wenn schleichend bzw. chronisch als latente Dehydratation bezeichnet
  • Wenn man bedenkt, dass das Leben im Meer entstanden ist und der Embryo im Fruchtwasser heranwächst, muß man ab der Geburt des Menschen von einer schleichenden Austrocknung sprechen.
  • Also besteht das Leben darin, alles zu tun um gleichzeitig nicht auszutrocknen bzw. geht jede Störung der Gesundheit mit einer Austrocknung einher.
  • Im Gegensatz zu den klassischen Anzeichen bei einem extremen bzw. plötzlichem Mangel an Wasser wie Durst, trockener Mund, Benommenheit bzw. Koma, welche bei rechtzeitiger Therapie durch Trinken und Tröpfe bzw. Infusionen (die häufigste Therapie der Ärzte) behoben werden können, sind bei schleichendem bzw. chronischem Wassermangel Müdigkeit, Schlafstörungen, Träume von Wasser, Heißhunger auf Süßes, Ärger, Wut, Zorn und Neid, Mutlosigkeit, Schreckhaftigkeit und Angst sowie Traurigkeit und Depressionen möglich. Ernster sind Migräne bzw. Spannungskopfschmerz, Sodbrennen, Magen- , Herz- , Darm- und Kreuzschmerzen sowie diffuse Gelenk- und Weichteilschmerzen.
  • Da oft zusätzliche Symptome wie Elektrolyt- , Mineral- bzw. Salzmangel mit Übersäuerung bzw. Acidose vorliegen, ist eine schulmedizinische Untersuchung in einem Frühstadium, wo das Wasser nur in den Zellen bei z.T. überwässertem Gewebe fehlt, nicht immer erfolgreich.
  • Dadurch kommt es zu Störungen der Energieversorgung von Zellen in zahlreichen Organen mit Auswirkungen auf deren Aufgaben (z.B. gestörte Produktion von Hormonen und Botenstoffen wie Histamin, Angiotensin, Vasopressin, Insulin, Kortison, Serotonin, Endorphin).
  • Die Folge können neben Übersäuerung Allergien, Asthma, Verstopfung, Bluthochdruck, Diabetes bzw. Zucker-Krankheit, Übergewicht sowie alle chronischen Schmerzsyndrome(, Die Fibromyalgie, Die somatoforme Störung, Der Tinnitus, Burn out bzw. Erschöpfungssyndrom) bzw. Rheuma(, seronegative Erkrankungen) sein. Selbst Gelenkverschleiß bzw. Arthrose (Knorpelweiche bzw. Chondromalazie, Gelenkverschleiß bzw. Arthrose), Bandscheibenverschleiß sowie Knochenschwund bzw. Osteoporose sind eine direkte Folge von jahrelangem, schleichendem bzw. chronischem Wassermangel und Übersäuerung.
  • Da eine kurzfristige Behandlung außer im Not- und Krankheitsfall (z.B. Blutverlust, fieberhafte Erkrankungen mit Schwitzen, Erbrechen, Durchfall etc.) nicht immer den gewünschten Erfolg garantiert, ist die Vorsorge besonders wichtig.

zur Vorsorge

  • Neben der Förderung von Durstlosigkeit (Streß, Nervenerkrankung und Alter), Trinkritualen (jedoch nie während des Essens, sondern morgens nüchtern, vor- und nach Mahlzeiten, Zähneputzen, Gesprächen, Sauna, Sport…) und Bereitstellung von Gefäßen gilt es "falsches" Wasser (kohlensäurehaltige Getränke in Plastikflaschen mit Weichmachern) sowie wasserentziehende bzw. austrocknende Substanzen (Kochsalz, Fleisch, Süßes, Schokolade, Cola, Kakao, Kaffee und schwarzer Tee sowie Alkohol) zu meiden sowie klares Wasser (z.B. Quell- oder mit natürlichem Salz angereichertes und durch Filter (wegen Rückständen von Schwermetallen, Medikamenten usw.) bzw. Trichter (wegen Druckleitung und fehlender Erdrotation) langsam laufendes und danach ruhendes Leitungswasser), Obst und Gemüse zu suchen.
  • als Mindestzufuhr ca. 20ml/kg Körpergewicht, d.h. mind. 500ml zum Schulanfang und dann nach oben offen, wobei jegliche schwitzende, geistige und "schwangere" Anstrengung mehr fordert
  • je höher der Bedarf (z.B. Extremsport), desto höher der Salzgehalt (jedoch nicht Kochsalz, sonder alle Salze, die im Körper nötig und verlorengegangen sind)
  • Tafelwasser (mit Kohlensäure aufbereitetes Leitungswasser)
  • Quellwasser (natürlich mit wenig Mineralien, Salzen bzw. Spurenelementen)
  • Mineralwasser (lt. Lebensmittelgesetz natürlich mit genug Mineralien, Salzen bzw. Spurenelementen)
  • Heilwasser (lt. Arzneimittelgesetz mit nachgewiesener therapeutischer Wirksamkeit)
  • isotonisches Getränk (Flüssigkeit mit Zusatz von Salzen in körperadäquater Zusammensetzung pro Volumen)

zur Therapie

energetische Therapie
  • siehe Global Scaling Theorie
  • jeder Kristall speichert Informationen wie Speicherchip im Computer
  • Wasser ist ein flüssiger Kristall (Tetraeder bzw. Oktaeder, einen der 5 platonischen Körper), alle unterschiedliche "Cluster" (Schneeflocke)
  • eine aufgetaute und wieder entstandene Schneeflocke sieht unter gleichen Bedingungen genauso aus
  • Nutzung dieser "Erinnerung" durch Homöopathie (Einführung in die Phytotherapie) und Litho- bzw. Edelsteintherapie (Einführung in die Homöopathie)
  • Quellwasser hat eine Frequenz von 7,83 Hz (die der Erde)
  • das aus der Druckleitung nicht mehr
  • am gesündesten ist Wasser aus artesischer Quelle
  • durch Druck in Wasserleitung Veränderung der Cluster ("unreifes" Wasser)
  • trotz Aufbereitung von Wasser durch Antibiotika und Konservierungsmittel "Verunreinigung" durch anhaltende "Informationen" von Umgebung
  • es muß nachreifen (z.B. in einer Glasflasche)
  • zusätzlich "Impfung" des Wassers mit Kristallen anderer Art (z.B. Edelstein) möglich
  • moderne Biophysik kann "Informationen" in Form von elektromagnetischen Schwingungen (vgl. Licht bzw. Photonen) messen, darstellen (z.B. Computer- Regulations-Thermographie nach Rost, Nachweis der Akupunkturmeridianstruktur durch Thermographie nach Popp), beeinflussen (Überlagerung bzw. Resonanz) und speichern (z.B. Ur-Moor-System nach Zapf)
  • als Bioresonanztherapie für den Menschen anwendbar (vgl. EAV-Geräte, Zapper-System, Edelsteintherapie, Magnetfeldtherapie, Farbtherapie, LASER-Modifikationen usw.)
  • über das Wasser kann jede "Information" gespeichert und dem Menschen wieder zugefügt werden (vgl. Weihwasser, Edelstein-Elixier, Homöopathie-Lösung, Ur-Tinktur, Tee…)

Literatur

  1. Aschner B (2000) Lehrbuch der Konstitutionstherapie. 10. Aufl. Hippokrates, Stuttgart
  2. Batmanghelidj F (2003) Sie sind nicht krank, sie sind durstig. VAK Kirchzarten
  3. Heide M (1995) Naturheilkunde systematisch Unimed Lorch
  4. Hendel B, Ferreira P (2001) Wasser und Salz. INA-Verlag,
  5. Helmke-Hausen M (2001) Taschenkompaß Schüßlersalze. Hermann Bauer, Freiburg
  6. Köhler B (1994) Bioresonanz-Therapie. 4. überarb. und erw. Aufl. Jungjohann, Neckarsulm
  7. Melchart D, Brenke R, Dobos G, Gaisbauer M, Saller R (2002) Naturheilverfahren. Schattauer, Stuttgart New York
  8. Richter I (2000) Naturheilkundliche Therapieverfahren 2. Aufl. Urban&Fischer München, Jena
      
Aktualisiert: 16.08.2011
    © 2007 - Dr. med. F. Uwe Günter   nach oben