biologische Regulations- und Komplementärmedizin

allgemeine Informationen für Patienten


  • Die Komplementärmedizin ist die Gesamtheit aller die Schulmedizin ergänzenden Naturheilverfahren bzw. -methoden, welche durch physikalische, chemische und "homöopathische" Reize über Nerven, Muskeln und Faszien, Bindegewebe, Akupunktur-Meridiane, lymphatische und vaskuläre Reflexe einen regulierenden bzw. modulierenden also heilenden Effekt auf alle gestörte Zellen von Nerven, Muskeln, Bindegewebe, Organe und Schleimhäute und damit einen biologischen Ganzkörperansatz haben.
  • Der Schwerpunkt liegt in der Ergänzung der Diagnostik und Therapie von nicht zerstörten und entarteten Zellen bzw. in der Unterstützung der Selbstheilungsvorgänge eines jeden einzelnen Menschen in dessen Umweltbedingungen.
  • Sie unterliegen keiner bisherigen linearen wissenschaftlichen Statistik und können nur über die dynamische Chaostheorie der Teilchen des Mikrokosmos also Wahrscheinlichkeiten erklärt werden.
  • Ob Komplementärmedizin mit einer Methode bzw. Verfahren allein oder gemeinsam an einem Individuum Mensch mit nicht nur Billionen von Zellen, sondern auch Billionen von Möglichkeiten zum Reagieren bzw. Regulieren, Adaptieren und Kompensieren, wirksam ist, hängt nicht nur von der "Empfängnis" des Individuums, sondern von der tatsächlichen Anwendung mit Beachtung eines zeitlich unterschiedlichen Rahmens, der tatsächlich registrierbaren Reaktion und der gestellten Ziele ab (individuelle Betrachtungsweise).
  • Sie werden oft zu Unrecht als Placebo bezeichnet.

Methoden


physikalisch durch thermische und mechanische Reize

  • alle Physiotherapien

chemisch durch Substanzen und Stoffe

  • alle Ernährungstherapien und Diäten
  • Ernährung nach den 5 Elementen, nach den 4 Blutgruppen, nach Kollath, nach Bircher-Benner, nach Schnitzer, nach Bruker, nach Hay, nach F.X. Mayr, nach Schroth
  • mikrobiologische Symbioselenkung nach Rusch
  • Wasser nach Batmanghelidj
  • orthomolekulare Ergänzungs-Medizin (OM) mit Vitaminen, Elektrolyten, Spurenelementen nach Pauling
  • Phytotherapie als Pharmakon, Spagyrik, Urtinktur bzw. Dilution, (Hoch)Potenz usw. (Einführung in die Homöopathie), auch nach TCM, nach Hildegard von Bingen
  • Homotoxikologie nach Reckeweg
  • intravasale bzw. -venöse O2- bzw. Sauerstofftherapie (IOT) nach Regelsberger
  • (hyperbarer) Sauerstoff (u.a. nach Manfred von Ardenne)
  • Ozon-Therapie

reflektorisch (bzw. elektromagnetisch) durch Resonanz

  • Fußreflextherapie nach Marquardt
  • Chiropraktik, Chirotherapie, Manualtherapie, manuelle Medizin, cranio-sacrale Therapie, Osteopathie, applied kinesiology nach Goodhardt
  • Therapie nach Dorn, Preuss und Popp
  • Neuraltherapie nach Huneke
  • Akupunktur (als Nadel-, Elektro- und Laser-Akupunktur auch über Somatotopien Ohr, Schädel, Hand, Mund, Nase und Vagina),
  • Elektroakupunktur nach Voll (EAV) und Kramer
  • Moxibustion
  • Tuina
  • Schröpfen
  • Ausleitungstherapie, Baunscheidtieren, Canthariden-Pflaster, Aderlass
  • Homöopathie nach Hannemann
  • Salze nach Schüssler
  • Blüten nach Bach
  • Eigenblut-, -urin-, -stuhl- (Autovaccine ®) und -synovialtherapie (ggf. mit Zusätzen wie Ozon, Homöopathika (Homöosiniatrie) oder als Orthokin ®)
  • pulsierende Signal- bzw. Magnetfeldtherapie (einfach, gepulst bzw. als Multi-Bio-Signal-Therapie bzw. MBST)
  • Lasertherapie
  • (Bio)Resonanzverfahren mit Zapper nach Clark sowie anderen physikalischen Prinzipien (EAV, Hochton bzw. WaDit ®, Mitosan ®, Prognos ®, Bicom ®, V.E.I.T. etc.) und Nutzung von Nosoden u.a. z.T. digitalen Informationen
  • Farb- und Lichttherapie
  • Lithotherapie mit Halb- und Edelsteinen (Homöopathie)

mental, geistig bzw. psychotherapeutisch

  • alle Psychotherapien einschl. Gesprächs- und Verhaltenstherapien
  • alle Entspannungsmethode bzw. -verfahren wie Jacobsen, Yoga, Qi Gong, Tai Chi, Shiatsu usw. bis Hypnose
      
Aktualisiert: 16.02.2012
    © 2007 - Dr. med. F. Uwe Günter   nach oben